Ralf Herrmann | DIE LINKE. Gelsenkirchen

 
 
Herzlich Willkommen auf der Internetseite www.Ralf-Herrmann.info
Hier findet sie Informationen unter anderem über den Stadtverordneten & Bezirksvertreter Ralf Herrmann. Ob Hartz IV, Arbeit & Soziales, Familie & Bildung immer Aktuell unter diesem Link www.ratsfraktion-bbg-gelsenkirchen.de
 
 
 
Wichtige Information
 

Fakten und Argumente zu der Auswirkungen des Hartz IV- Beschlusses für die Betroffenen in unsere Stadt. Seit dem 25 Februar, gibt es eine Neureglung der Hartz IV- Sätze. Dieses bringt Veränderungen für viele Menschen in Gelsenkirchen mit sich. Die beiden unteren Links geben ihnen wichtige Informationen, was sich im SGBII 2011 geändert hat.

 

http://www.erwerbslos.de/images/stories/dokumente/positionen/kritik_kdu.pdf

Dazu die prägnante Kürzübersicht der Bochumer Arbeitsgemeinschaft prekäre Lebenslagen als PDF

 
 
Brief an den UN-Sicherheitsrates
 

Sehr geehrte Delegierte des UN-Sicherheitsrates
Ich rufe Sie dazu auf, umgehend die Resolution für eine Sperrung des libyschen Luftraumes in die Wege zu leiten, um die Luftangriffe auf libysche Zivilisten zu stoppen und den Luftraum wieder für Flüge im humanitären Einsatz zugänglich zu machen.
Weitere Maßnahmen sollten ebenfalls dringend umgesetzt werden, einschließlich der Anerkennung der Übergangsregierung; die Störung von Gaddafis Fernsehsender; umfangreiche und gezielte Sanktionen, sowie die Sperrung aller Vermögenswerte des Regimes.
Nur mit entschlossenen internationalen Maßnahmen können Sie dem Blutvergießen in Libyen ein Ende setzen.
Mit freundlichen Grüssen,
Ralf Herrmann

 
 
Brief an Dr. Angela Merkel
 
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel,
wir sind fassungslos und entsetzt über die Reaktorkatastrophe von Fukushima. Ziehen Sie daraus Konsequenzen: Machen Sie die Laufzeitverlängerung rückgängig und schalten Sie Atomkraftwerke ab - jetzt und endgültig!
Mit freundlichen Grüßen
Ralf Herrmann, Gelsenkirchen
 
 
Aufwandspauschalen
 

Immer wieder werde ich gefragt was man als Stadtverordneter bzw. in der Kommunalpolitik, so an Geld bekommt. Weil ich aus Gesprächen immer  wieder von Bürgern, die mangelnde Transparenz von Politikern in Sachen Diäten, Aufwandspauschalen zu hören bekomme. Entschloss ich mich als gutes Beispiel voranzugehen und lege meine Aufwandsentschädigung hier offen da und sage auch für was ich meine Aufwandsentschädigung einsetze.  Für meine Tätigkeiten in der Kommunalpolitik erhalte ich eine Aufwandsentschädigung von 550-600 Euro( diese werden zum Teil Versteuert). Für das Büro und die Hartz IV- Hilfe gebe ich 300 Euro aus, dazu kommen noch die monatlichen Spenden für die Tafel, Drogencafe, Bürger Bündnis Gelsenkirchen von 150 Euro. So bleiben ca. 100-150 Euro für meine Ehrenamtliche Tätigkeit von ca. 80 Stunden im Monat übrig. Kommunalpolitik ist ein Ehrenamt für das man viel Zeit braucht und man wird dadurch nicht Reich, wie manche Menschen es in unserer Stadt glauben.

Ihr Ralf Herrmann

 
 
Die Atomkraft endlich abschaffen
 
Die Gesellschaftliche Auseinandersetzung zur Atomkraftpolitik ist auch in Gelsenkirchen in vollem Gange. Leider hat sich die Bundesregierung mit der Laufzeitverlängerung, auf die Seite der Atomkonzerne geschlagen. Weltweit hört man, dass Lied der Atom- Lobbyisten, wie Lebenswichtig für uns alle die Atomkraft ist. Dabei verschweigen sie gerne, dass die 439 Atomkraftwerke viele Gefahren mit sich bringen. Der Anfang des Atomwahnsinn fängt doch schon beim Uranabbau an, dieser ist ein Raubzug gegen die Natur, er gefährdet Menschenleben und ist ein schmutziges Geschäft. Auch aus dem Unglück in Tschernobyl sollte man gewarnt sein und für Deutschland seine Lehre ziehen. Bei der sowjetischen Reaktorkatastrophe wurde ein Gebiet, so groß wie die Schweiz verstrahlt. Viele weitere Gebiete in der Ukraine, Russland, Georgien, die skandinavische Halbinseln und viele Gebiete mehr wurden signifikant belastet. Für die Aufräumarbeiten wurden nach dem Unglück ungefähr 800.000 Menschen eingesetzt. Eine Studie von GES und IIPPNW belegt, dass von dem Aufräumarbeiter bis zum Jahr 2006 allein 50.000 bis 100.000 durch Lungenkrebs, Herz-Kreis-Lauf Probleme, Leukämie, Entzündungen des Magen-Darm-Bereichs gestorben sind. Auch der Schwedische Atomreaktor Forsmark 1 stand am 25 Juli 2006 kurz vor dem Supergau. Wir Erinnern uns zurück in Jahr 1987, hier stand der Block A von AKW Biblis knapp vor einer großen Katastrophe, nicht zu vergessen sind auch die Verarbeitungsmängel der Rohrleitungen, hier entstanden immer wieder Risse. So eine Katastrophe (Supergau) in Deutschland hätte zufolge, dass fünf bis sechs Bundesländer Radioaktiv kontaminiert wären. Tiere, Getreide, Gemüse, Obst und vieles mehr, könnte man nicht mehr als Nahrung verwenden. Die Folge: Die Lebensmittelpreise würden dramatisch ansteigen. Große Teile der Wirtschaft würden zusammenbrechen, aus verstrahltem Gebiete will man keine Ware beziehen. Also kann Atomenergie nicht wirklich im Interesse von Deutschen Unternehmer und Aktionäre sein. Denn sie können bei so einer Katastrophe in Deutschland alles verlieren.
Auch der Atommüll macht uns große Probleme, denn es gibt keine sichere Endlagerungstechnologie. Wer das Gegenteil behauptet, vertuscht dass Problem und verschaukelt die Menschen. Genau so wenig gibt es bis Heute ein seriöses Verfahren, für die Suche eines Endlagers, man könnte hierbei zur Meinung kommen, dass dies politisch nicht gewollt ist. Auch in den oberirdischen Zwischenlagern, tickt eine täglich wachsende Fracht als Zeitbombe. Es darf nicht unter dem Tisch gekehrt werden, dass die Atomkraft viele große Gefahren mit sich bringt, deshalb können die Menschen zu Recht den Satz im Mund nehmen: „Atomkraft, Nein Danke“.
 
 
 
 
Mit bürgerschaftlichen Engagement Demokratie wagen
 
Wir möchten uns auf diesem Wege noch einmal bei ihnen für die bisherige große Unterstützung im 1 Jahr nach der Kommunalwahl 2009 bedanken, besonders bei der Verwaltung. Bürgerbündnisse, bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft sind derzeit in aller Munde. Die Kommunalpolitik entdeckt zunehmend, dass die Bürger einer Kommune nicht nur Verwaltungsmasse ist, sondern dass in ihnen mehr steckt. Wie auch kreatives Potenzial und Engagement, das man für eine Stadt wie Gelsenkirchen nutzbar machen kann. Bei uns machen sich Menschen Gedanken, wie man gegen den sozial- Kahlschlag vorgeht und wie man Bewegungen in jeder Form hierbei unterstützen kann. Wir brauchen in unsere Stadt eine breite Bewegung gegen diese völlig verfehlte Sozial- Politik der Bundesregierung. Die sich immer wieder gegen Schwächere und Arme richtet. Weil diese keine Lobby besitzen, muss sie sich anderweitig Gehör verschaffen. Das Bürgerbündnis- Gelsenkirchen hat ein großes wichtiges Ziel vor Augen, eine ständig steigende Lebensqualität für alle Gelsenkirchener mit ihrer Hilfe zu erreichen. Deswegen bitten wir sie: Nehmen sie bei Ideen, Fragen, Anregungen, Sachkenntnisse aber auch Kritik Kontakt zu uns auf. Gern können sie sich auch aktiv in unseren Verein einbringen. Bei uns kann man Kommunalpolitik machen ohne einer Partei anzugehören. Das ist in einer Zeit wo Parteienverdrossenheit herrscht und wo vor den Wahlen vieles von Parteien Versprochen wird aber nicht gehalten wird, doch einiges Wert. Sie sehen es gibt viele Gründe bei dem Bürger- Bündnis- Gelsenkirchen mit zu machen.
 

 

Für gute Sozialpolitik brauch man viel Zeit und Geduld!

Wir haben sie!

 

    

 
 
 
Aufwandspauschalen
 

Immer wieder werde ich gefragt was man als Stadtverordneter bzw. in der Kommunalpolitik, so an Geld bekommt. Weil ich aus Gesprächen immer wieder von Bürgern, die mangelnde Transparenz von Politikern in Sachen Diäten, Aufwandspauschalen zu hören bekomme. Entschloss ich mich als gutes Beispiel voranzugehen und lege meine Aufwandsentschädigung hier offen da und sage auch für was ich meine Aufwandsentschädigung einsetze. Für meine Tätigkeiten in der Kommunalpolitik erhalte ich eine Aufwandsentschädigung von 550-600 Euro( diese werden zum Teil Versteuert). Für das Büro und die Hartz IV- Hilfe gebe ich 300 Euro aus, dazu kommen noch die monatlichen Spenden für die Tafel, Drogencafe, Bürger Bündnis Gelsenkirchen von 150 Euro. So bleiben ca. 100-150 Euro für meine Ehrenamtliche Tätigkeit von ca. 80 Stunden im Monat übrig. Kommunalpolitik ist ein Ehrenamt für das man viel Zeit braucht und man wird dadurch nicht Reich, wie manche Menschen es in unserer Stadt glauben.


Ihr Ralf Herrmann

 
 

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